Social Media in Check: Fulbright Lecture von Prof. Smith am 29. Mai

22. Mai 2017

Save the date! Am 29. Mai 2017 hält Fulbright Stipendiat Brian Smith, PhD seinen ersten Vortrag zum Thema „Lessons in Social Media Engagement during a Crisis“.
 

Lessons in Social Media Engagement during a Crisis

Vortragender: Brian Smith, PhD
Datum: 29. Mai 2017 um 16:00 Uhr
Ort: Uni-Center, 2. Stock

zur Person

Smith, Assistenzprofessor an der Purdue University, Brian Lamb School of Communication in West Lafayette, lehrt und forscht im Sommersemester an der Johannes Kepler Universität. Er hält Seminare am Institut für Pädagogik und Pädagogische Psychologie.

 
Anmeldungen sind bis 22. Mai per E-Mail an sowi-dekanat@jku.at oder telefonisch unter +43 732 2468 3211 möglich.

 

AEC Interview mit Dr. Batinic zu Wearables

18. Mai 2017

Am Rande des Ars-Electronica-Workshops sprach das AEC mit Dr. Batinic über Wearables und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sowie den Traum einer Big Data Visualization.
 
Der ganze Artikel ist auf der AEC-Website zu finden.

 

Informationsvorteile durch Business-Netzwerke? Die Effekte der berufsbezogenen Nutzung sozialer Medien

17. Mai 2017

Im Rahmen unserer Psychological Lectures Reihe präsentiert am 8. Juni Prof. Dr. Sonja Utz ihre Forschungsergebnisse im Bereich soziale Medien im Rahmen unserer .
 

Informationsvorteile durch Business-Netzwerke? Die Effekte der berufsbezogenen Nutzung sozialer Medien

Vortragende: Univ.-Prof.in Dr.in Sonja Utz
Datum: 08. Juni 2017 um 16:30 Uhr
Ort: Uni-Center, 2. Stock, Rep Raum D (UC 202D)

mehr Information

Soziale Medien werden zunehmend auch in beruflichen Kontexten genutzt. Unternehmen setzen auf enterprise social networks als Wissensmanagementools, und Business-Netzwerke wie Xing oder LinkedIn ermöglichen den Austausch über Organisationsgrenzen hinweg. Es wird angenommen, dass soziale Medien dabei helfen, Experten im eigenen Netzwerk zu identifizieren und relevante Informationen zu erhalten. Allerdings gibt es wenig empirische Studien zu diesem Thema.
In diesem Vortrag werden zunächst die zentralen theoretischen Ansätze vorgestellt. Dann werden empirische Ergebnisse präsentiert, die die Frage nach den Effekten der berufsbezogenen Nutzung sozialer Medien aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Eine Längsschnittstudie zeigt die Effekte der LinkedIn-Nutzung über die Zeit, während Experimente die zugrundeliegenden Prozesse näher beleuchten.
zur Person
Sonja Utz ist Professorin an der Eberhard Karls Universität Tübingen und leitet die Arbeitsgruppe Soziale Medien am Leibniz-Institut für Wissensmedien in Tübingen. Sie untersucht die Effekte der Nutzung sozialer Medien aus medien- und sozialpsychologischer Perspektive. Besonderes Interesse gilt dabei dem beruflichen Wissensaustausch über soziale Medien.
 
Einladung als PDF

 
Weitere Informationen finden Sie unter unserer Vortragsreihe „Psychological Lecture“ .

 

Vortragsfolien zu Dr. Blecherts Vortrag sind nun online!

16. Mai 2017

Die Vortragsfolien zu dem Vortrag „Neurogesundheitspsychologie: Ein neues Forschungsfeld, erläutert am Beispiel Selbstregulation, Stress und Essverhalten“ gehalten von Univ.-Prof. Dr. Jens Blechert sind nun auf unserer Website unter Vortragsreihe „Psychological Lecture“ online oder direkt unter dem Link Vortragsfolien aufrufbar.

 

Neurogesundheitspsychologie: Ein neues Forschungsfeld, erläutert am Beispiel Selbstregulation, Stress und Essverhalten

21. April 2017

Am 4. Mai findet der nächste Vortrag unserer Psychological Lectures Reihe statt. Dieses Mal erwartet uns eine spannende Expertise aus dem Bereich Neurogesundheitspsychologie von Univ.-Prof. Dr. Jens Blechert.
 

Neurogesundheitspsychologie: Ein neues Forschungsfeld, erläutert am Beispiel Selbstregulation, Stress und Essverhalten

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. Jens Blechert, Universität Salzburg
Datum: 04. Mai 2017 um 16:30 Uhr
Ort: Uni-Center, 2. Stock, Rep Raum D (UC 202D)
mehr Information
Diäten kennen viele. Auch wer nicht sein Gewicht reduzieren will versucht bei ungesundem Essen nicht über die Stränge zu schlagen. In einer Ernährungsumgebung voller Verlockungen fällt hier die Selbstregulation nicht leicht: kurzfristiger Genus wird oft über langfristige Ziele gestellt. Die Ernährungspsychologie versucht zu erklären, warum unser Essen so häufig von Hunger und Sättigungsregulation abweicht: Essstile wie emotionales, gezügeltes und externes Essen sowie Craving/Esssucht erklären, wie hedonisches Essen in unser Emotions- und Alltagsleben eingreifen und psychologische Determinanten der Selbstkontrolle aushebeln. Kommen weitere psychische Problembereiche (v.a. im affektiven Bereich) hinzu können aus Essstilen Symptome von Essstörungen entstehen. Im Vortrag werden aktuelle Labor- und Feldstudien gezeigt, welche die Vielschichtigkeit des Problems aber auch einige Hinweise auf Lösungen aufzeigen.
zur Person
Mich interessiert, wie durch Emotionen, Stress und strenge Diätziele die homöostatischen Prozesse der Nahrungsaufnahme gestört und verändert werden. Statt Hunger und Sättigung dominiert die Allgegenwart hochentwickelter Nahrungsmittel und resultierendes Verlangen nach Schmackhaften wann und was wir essen. Diese Fragestellungen untersuche ich mit einem Mix aus alltagsnahen Methoden und Laborstudien bei Gesunden und esssgestörten Populationen.
 
Einladung als PDF
Vortragsfolien

 
Weitere Informationen finden Sie unter unserer Vortragsreihe „Psychological Lecture“ .

 

ProjektmitarbeiterInnen gesucht!

13. April 2017

Wir sind wieder auf der Suche nach neuen MitarbeiterInnen. Diesmal sind zwei Stellen ausgeschrieben, bewerben Sie sich ganz einfach mit den üblichen Unterlagen bis 07.04.2017 bei aom@jku.at.
 

Stelle einer Projektmitarbeiterin bzw. eines Projektmitarbeiters mit Diplom/Master (30 WStd)

Stellenausschreibung
An der Abteilung für Arbeits-, Organisations- und Medienpsychologie (Leitung: Univ.-Prof. Dr. Bernad Batinic) der JKU Linz ist die Stelle eines/r ProjektmitarbeiterIn mit Diplom/Master nach dem Kollektivvertrag der ArbeitnehmerInnen der Universitäten und UG mit einem Beschäftigungsausmaß von 30 Wochenstunden für die Dauer von zwei Jahren (05/2017- 04/2019) zu besetzen.
 
Wir bieten

  • Mitarbeit im innovativen Forschungsprojekt zu Wearable & Tracking Technologien, gefördert durch das Linz Institute of Technology (LIT)
  • Einbindung in ein engagiertes Projektteam
  • Möglichkeit der kumulativen Dissertation im Rahmen des Projektes

 
Das Gehalt beträgt für 30 Wochenstunden € 2.048,25 brutto pro Monat.
InteressentInnen werden gebeten, ihre Bewerbungen mit Betreff: „LIT-ProjektmitarbeiterIn mit Diplom/Master“ mit den üblichen Unterlagen bis 14.04.2017 an das Sekretariat Arbeits-, Organisations- und Medienpsychologie der Johannes Kepler Universität Linz, Altenberger Straße 69, 4040 Linz/Auhof, aom@jku.at, zu richten.

Anforderungen an die BewerberInnen
Anforderungen

  • Abgeschlossenes Psychologiestudium (Master/Diplom) mit sehr gutem Studienerfolg
  • Fundierte und umfassende statistische Kenntnisse (multivariate Analyseverfahren)
  • Sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift
  • Forschungsinteresse im Bereich der Arbeits- & Organisationspsychologie oder
    Medienpsychologie
  • Gewissenhaftes und selbstständiges Arbeiten
  • Bereitschaft zur Einarbeitung in neue Aufgabenbereiche

Wünschenswert

  • Erfahrung in der Projektarbeit
  • Erfahrung in der Umsetzung von Onlinebefragungen
  • HTML Kenntnisse
Stellenausschreibung als PDF

Stelle einer Projektmitarbeiterin bzw. eines Projektmitarbeiters ohne Diplom/Master (10 WStd)

Stellenausschreibung
An der Abteilung für Arbeits-, Organisations- und Medienpsychologie (Leitung: Univ.-Prof. Dr. Bernad Batinic) der JKU Linz ist die Stelle eines/r ProjektmitarbeiterIn ohne Diplom/Master nach dem Kollektivvertrag der ArbeitnehmerInnen der Universitäten und UG mit einem Beschäftigungsausmaß von 10 Wochenstunden für die Dauer von zwei Jahren (05/2017- 04/2019) zu besetzen.
 
Wir bieten

  • Mitarbeit im innovativen Forschungsprojekt zu Wearable & Tracking Technologien, gefördert durch das Linz Institute of Technology (LIT)
  • Einbindung in ein engagiertes Projektteam
  • Flexible Arbeitszeiten

 
Das Gehalt beträgt für 10 Wochenstunden € 489,00 brutto pro Monat.
InteressentInnen werden gebeten, ihre Bewerbungen mit Betreff: „LIT- ProjektmitarbeiterIn ohne Diplom/Master“ mit den üblichen Unterlagen bis 14.04.2017 an das Sekretariat Arbeits- , Organisations- und Medienpsychologie der Johannes Kepler Universität Linz, Altenberger Straße 69, 4040 Linz/Auhof, aom@jku.at, zu richten.

Anforderungen an die BewerberInnen
Anforderungen

  • Fertiges oder fortgeschrittenes technisches Bachelor-Studium
  • HTML, Java und C++ Kenntnisse
  • Erfahrung mit API-Programmierung und App-Entwicklung
  • Gute Englischkenntnisse
  • Gewissenhaftes und selbstständiges Arbeiten
  • Bereitschaft zur Einarbeitung in neue Aufgabenbereiche

Wünschenswert

  • Kenntnisse in Machine Learning und der Analyse von Big Data
  • LaTeX-Kenntnisse
  • Interesse am Forschungsbetrieb
Stellenausschreibung als PDF

 
Im Sinne des Frauenförderungsplanes werden besonders Frauen ermutigt, sich zu bewerben. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt aufgenommen. Begünstigt behinderte BewerberInnen werden bei entsprechender Eignung besonders berücksichtigt.
InteressentInnen werden gebeten, ihre Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen bis 07.04.2017 an das Sekretariat Arbeits-, Medien- und Organisationspsychologie der Johannes Kepler Universität Linz, Altenberger Straße 69, 4040 Linz/Auhof, aom@jku.at, zu richten.
 
Besuchen Sie auch unsere Karriereseite .

 

Vortragsfolien zu „Besser wohnen – aber wie?“ sind nun online

10. April 2017

Wir bedanken uns recht herzlich bei Dr. DI Deinsberger-Deinsweger für seinen Vortrag über Wohn- und Architekturpsychologie. Die Vortragsfolien sind nun online gestellt.

 
Weitere Informationen zur Vortragsreihe finden Sie unter Vortragsreihe „Psychological Lecture“ .

 

Öffnungszeiten des Sekretariats während der Osterwoche

05. April 2017

Wir wünschen allen eine erholsame studienfreie Zeit und frohe Ostern.
Während der Osterwoche ist das Sekretariat wie folgt geöffnet:
 

Montag 08:00 bis 14:00 Uhr
Dienstag 08:00 bis 13:00 Uhr
Mittwoch 08:00 bis 13:00 Uhr
Donnerstag 08:00 bis 12:00 Uhr

 
Am Freitag ist das Sekretariat nicht besetzt.
 
Ab 17.04.2017 treten wieder die gewohnten Öffnungszeiten in Kraft.

 

Psychological Lectures – „Besser wohnen – aber wie?“ von Dr. Harald Deinsberger-Deinsweger

24. März 2017

Am 6. April ist es wieder soweit! Der nächste Vortrag unserer Psychological Lectures Reihe findet statt. Save the Date!
 

Besser wohnen – aber wie?

Zur wissenschaftlichen Basis und dem praktischen Tätigkeitsfeld der Wohn- und Architekturpsychologie

Vortragender: Dr. Harald Deinsberger-Deinswenger
Datum: 06. April 2017 um 16:30 Uhr
Ort: Uni-Center, 2. Stock, Rep Raum D (UC 202D)
Einladung als PDF
Vortragsfolien
mehr Information
Wie lässt sich ein menschengerechter Lebensraum in gebauten Umwelten wissenschaftlich definieren? Welche Ebenen der menschlichen Existenz sind von der Wechselwirkung mit gebauter Umwelt betroffen? Welche Bedürfnisse kann und soll ein gebauter Lebensraum erfüllen? Wie lässt sich das Know-How bestmöglich in der Praxis umsetzen?
Dies sind zentrale Fragestellungen der Wohn- und Architekturpsychologie, welche sich primär mit der Identifizierung der Wirkfaktoren von gebauten Lebensräumen und den vielschichtigen Wechselwirkungsprozessen zwischen Mensch und gebauter Umwelt beschäftigen. In der Folge können genau diese Erkenntnisse genutzt werden, um positive, förderliche Wirkfaktoren zu verstärken oder neue zu kreieren bzw. um negative, beeinträchtigende Wirkfaktoren (wie Stressoren oder krankheitserzeugende Faktoren) einzudämmen, zu eliminieren, oder zu kompensieren. Daraus entstehendes Know-How kann in Konzeption, Planung und Gestaltung von beispielsweise Wohnobjekten, Büros, Schulen, Kindergärten, Krankenanstalten, ganzer Siedlungen und vielem mehr, implementiert werden.
zur Person
„Meine langjährigen Forschungen und Analysen zeigen deutlich, dass es keine Frage des Geldes sein muss, um eine hohe menschliche Qualität zu realisieren, sondern eine Frage richtigen Know-hows. Dies gilt für Sozialbauten oder den Low-Budget – Bereich genauso wie für Luxuswohnungen. Wohn- und Architekturpsychologie zeigt dazu den Weg!“
Dr. Deinsberger-Deinsweger ist Vorsitzender des Instituts für Wohn- und Architektur- psychologie (IWAP) in Graz und Lehrender an der TU Graz, der FH Kärnten, der Donauuniversität Krems sowie Lehrgangsleiter an der Österreichischen Akademie für Psychologie in Wien.

 
Weitere Informationen finden Sie unter unserer Vortragsreihe „Psychological Lecture“ .

 

Vortragsfolien zu „Comicschaffende als Cultural Entrepreneurs?“ sind nun online

14. März 2017

Die Vortragsfolien zu Höllens Vortrag über Comicschaffende als Cultural Entrepreneurs sind nun online gestellt.
 
Weitere Informationen zur Vortragsreihe finden Sie unter Vortragsreihe „Psychological Lecture“ .

 
JKU Linz | Abteilung AOM Psychologie | Altenbergerstr. 69, A-4040 Linz | E-Mail: aom@jku.at | Tel.: +43 (0) 732 2468 - 7270