Neurogesundheitspsychologie: Ein neues Forschungsfeld, erläutert am Beispiel Selbstregulation, Stress und Essverhalten

21. April 2017

Am 4. Mai findet der nächste Vortrag unserer Psychological Lectures Reihe statt. Dieses Mal erwartet uns eine spannende Expertise aus dem Bereich Neurogesundheitspsychologie von Univ.-Prof. Dr. Jens Blechert.
 

Neurogesundheitspsychologie: Ein neues Forschungsfeld, erläutert am Beispiel Selbstregulation, Stress und Essverhalten

Vortragender: Univ.-Prof. Dr. Jens Blechert, Universität Salzburg
Datum: 04. Mai 2017 um 16:30 Uhr
Ort: Uni-Center, 2. Stock, Rep Raum D (UC 202D)
mehr Information
Diäten kennen viele. Auch wer nicht sein Gewicht reduzieren will versucht bei ungesundem Essen nicht über die Stränge zu schlagen. In einer Ernährungsumgebung voller Verlockungen fällt hier die Selbstregulation nicht leicht: kurzfristiger Genus wird oft über langfristige Ziele gestellt. Die Ernährungspsychologie versucht zu erklären, warum unser Essen so häufig von Hunger und Sättigungsregulation abweicht: Essstile wie emotionales, gezügeltes und externes Essen sowie Craving/Esssucht erklären, wie hedonisches Essen in unser Emotions- und Alltagsleben eingreifen und psychologische Determinanten der Selbstkontrolle aushebeln. Kommen weitere psychische Problembereiche (v.a. im affektiven Bereich) hinzu können aus Essstilen Symptome von Essstörungen entstehen. Im Vortrag werden aktuelle Labor- und Feldstudien gezeigt, welche die Vielschichtigkeit des Problems aber auch einige Hinweise auf Lösungen aufzeigen.
zur Person
Mich interessiert, wie durch Emotionen, Stress und strenge Diätziele die homöostatischen Prozesse der Nahrungsaufnahme gestört und verändert werden. Statt Hunger und Sättigung dominiert die Allgegenwart hochentwickelter Nahrungsmittel und resultierendes Verlangen nach Schmackhaften wann und was wir essen. Diese Fragestellungen untersuche ich mit einem Mix aus alltagsnahen Methoden und Laborstudien bei Gesunden und esssgestörten Populationen.
 
Einladung als PDF

 
Weitere Informationen finden Sie unter unserer Vortragsreihe „Psychological Lecture“ .

 

ProjektmitarbeiterInnen gesucht!

13. April 2017

Wir sind wieder auf der Suche nach neuen MitarbeiterInnen. Diesmal sind zwei Stellen ausgeschrieben, bewerben Sie sich ganz einfach mit den üblichen Unterlagen bis 07.04.2017 bei aom@jku.at.
 

Stelle einer Projektmitarbeiterin bzw. eines Projektmitarbeiters mit Diplom/Master (30 WStd)

Stellenausschreibung
An der Abteilung für Arbeits-, Organisations- und Medienpsychologie (Leitung: Univ.-Prof. Dr. Bernad Batinic) der JKU Linz ist die Stelle eines/r ProjektmitarbeiterIn mit Diplom/Master nach dem Kollektivvertrag der ArbeitnehmerInnen der Universitäten und UG mit einem Beschäftigungsausmaß von 30 Wochenstunden für die Dauer von zwei Jahren (05/2017- 04/2019) zu besetzen.
 
Wir bieten

  • Mitarbeit im innovativen Forschungsprojekt zu Wearable & Tracking Technologien, gefördert durch das Linz Institute of Technology (LIT)
  • Einbindung in ein engagiertes Projektteam
  • Möglichkeit der kumulativen Dissertation im Rahmen des Projektes

 
Das Gehalt beträgt für 30 Wochenstunden € 2.048,25 brutto pro Monat.
InteressentInnen werden gebeten, ihre Bewerbungen mit Betreff: „LIT-ProjektmitarbeiterIn mit Diplom/Master“ mit den üblichen Unterlagen bis 14.04.2017 an das Sekretariat Arbeits-, Organisations- und Medienpsychologie der Johannes Kepler Universität Linz, Altenberger Straße 69, 4040 Linz/Auhof, aom@jku.at, zu richten.

Anforderungen an die BewerberInnen
Anforderungen

  • Abgeschlossenes Psychologiestudium (Master/Diplom) mit sehr gutem Studienerfolg
  • Fundierte und umfassende statistische Kenntnisse (multivariate Analyseverfahren)
  • Sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift
  • Forschungsinteresse im Bereich der Arbeits- & Organisationspsychologie oder
    Medienpsychologie
  • Gewissenhaftes und selbstständiges Arbeiten
  • Bereitschaft zur Einarbeitung in neue Aufgabenbereiche

Wünschenswert

  • Erfahrung in der Projektarbeit
  • Erfahrung in der Umsetzung von Onlinebefragungen
  • HTML Kenntnisse
Stellenausschreibung als PDF

Stelle einer Projektmitarbeiterin bzw. eines Projektmitarbeiters ohne Diplom/Master (10 WStd)

Stellenausschreibung
An der Abteilung für Arbeits-, Organisations- und Medienpsychologie (Leitung: Univ.-Prof. Dr. Bernad Batinic) der JKU Linz ist die Stelle eines/r ProjektmitarbeiterIn ohne Diplom/Master nach dem Kollektivvertrag der ArbeitnehmerInnen der Universitäten und UG mit einem Beschäftigungsausmaß von 10 Wochenstunden für die Dauer von zwei Jahren (05/2017- 04/2019) zu besetzen.
 
Wir bieten

  • Mitarbeit im innovativen Forschungsprojekt zu Wearable & Tracking Technologien, gefördert durch das Linz Institute of Technology (LIT)
  • Einbindung in ein engagiertes Projektteam
  • Flexible Arbeitszeiten

 
Das Gehalt beträgt für 10 Wochenstunden € 489,00 brutto pro Monat.
InteressentInnen werden gebeten, ihre Bewerbungen mit Betreff: „LIT- ProjektmitarbeiterIn ohne Diplom/Master“ mit den üblichen Unterlagen bis 14.04.2017 an das Sekretariat Arbeits- , Organisations- und Medienpsychologie der Johannes Kepler Universität Linz, Altenberger Straße 69, 4040 Linz/Auhof, aom@jku.at, zu richten.

Anforderungen an die BewerberInnen
Anforderungen

  • Fertiges oder fortgeschrittenes technisches Bachelor-Studium
  • HTML, Java und C++ Kenntnisse
  • Erfahrung mit API-Programmierung und App-Entwicklung
  • Gute Englischkenntnisse
  • Gewissenhaftes und selbstständiges Arbeiten
  • Bereitschaft zur Einarbeitung in neue Aufgabenbereiche

Wünschenswert

  • Kenntnisse in Machine Learning und der Analyse von Big Data
  • LaTeX-Kenntnisse
  • Interesse am Forschungsbetrieb
Stellenausschreibung als PDF

 
Im Sinne des Frauenförderungsplanes werden besonders Frauen ermutigt, sich zu bewerben. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt aufgenommen. Begünstigt behinderte BewerberInnen werden bei entsprechender Eignung besonders berücksichtigt.
InteressentInnen werden gebeten, ihre Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen bis 07.04.2017 an das Sekretariat Arbeits-, Medien- und Organisationspsychologie der Johannes Kepler Universität Linz, Altenberger Straße 69, 4040 Linz/Auhof, aom@jku.at, zu richten.
 
Besuchen Sie auch unsere Karriereseite .

 

Vortragsfolien zu „Besser wohnen – aber wie?“ sind nun online

10. April 2017

Wir bedanken uns recht herzlich bei Dr. DI Deinsberger-Deinsweger für seinen Vortrag über Wohn- und Architekturpsychologie. Die Vortragsfolien sind nun online gestellt.

 
Weitere Informationen zur Vortragsreihe finden Sie unter Vortragsreihe „Psychological Lecture“ .

 

Öffnungszeiten des Sekretariats während der Osterwoche

05. April 2017

Wir wünschen allen eine erholsame studienfreie Zeit und frohe Ostern.
Während der Osterwoche ist das Sekretariat wie folgt geöffnet:
 

Montag 08:00 bis 14:00 Uhr
Dienstag 08:00 bis 13:00 Uhr
Mittwoch 08:00 bis 13:00 Uhr
Donnerstag 08:00 bis 12:00 Uhr

 
Am Freitag ist das Sekretariat nicht besetzt.
 
Ab 17.04.2017 treten wieder die gewohnten Öffnungszeiten in Kraft.

 

Psychological Lectures – „Besser wohnen – aber wie?“ von Dr. Harald Deinsberger-Deinsweger

24. März 2017

Am 6. April ist es wieder soweit! Der nächste Vortrag unserer Psychological Lectures Reihe findet statt. Save the Date!
 

Besser wohnen – aber wie?

Zur wissenschaftlichen Basis und dem praktischen Tätigkeitsfeld der Wohn- und Architekturpsychologie

Vortragender: Dr. Harald Deinsberger-Deinswenger
Datum: 06. April 2017 um 16:30 Uhr
Ort: Uni-Center, 2. Stock, Rep Raum D (UC 202D)
Einladung als PDF
Vortragsfolien
mehr Information
Wie lässt sich ein menschengerechter Lebensraum in gebauten Umwelten wissenschaftlich definieren? Welche Ebenen der menschlichen Existenz sind von der Wechselwirkung mit gebauter Umwelt betroffen? Welche Bedürfnisse kann und soll ein gebauter Lebensraum erfüllen? Wie lässt sich das Know-How bestmöglich in der Praxis umsetzen?
Dies sind zentrale Fragestellungen der Wohn- und Architekturpsychologie, welche sich primär mit der Identifizierung der Wirkfaktoren von gebauten Lebensräumen und den vielschichtigen Wechselwirkungsprozessen zwischen Mensch und gebauter Umwelt beschäftigen. In der Folge können genau diese Erkenntnisse genutzt werden, um positive, förderliche Wirkfaktoren zu verstärken oder neue zu kreieren bzw. um negative, beeinträchtigende Wirkfaktoren (wie Stressoren oder krankheitserzeugende Faktoren) einzudämmen, zu eliminieren, oder zu kompensieren. Daraus entstehendes Know-How kann in Konzeption, Planung und Gestaltung von beispielsweise Wohnobjekten, Büros, Schulen, Kindergärten, Krankenanstalten, ganzer Siedlungen und vielem mehr, implementiert werden.
zur Person
„Meine langjährigen Forschungen und Analysen zeigen deutlich, dass es keine Frage des Geldes sein muss, um eine hohe menschliche Qualität zu realisieren, sondern eine Frage richtigen Know-hows. Dies gilt für Sozialbauten oder den Low-Budget – Bereich genauso wie für Luxuswohnungen. Wohn- und Architekturpsychologie zeigt dazu den Weg!“
Dr. Deinsberger-Deinsweger ist Vorsitzender des Instituts für Wohn- und Architektur- psychologie (IWAP) in Graz und Lehrender an der TU Graz, der FH Kärnten, der Donauuniversität Krems sowie Lehrgangsleiter an der Österreichischen Akademie für Psychologie in Wien.

 
Weitere Informationen finden Sie unter unserer Vortragsreihe „Psychological Lecture“ .

 

Vortragsfolien zu „Comicschaffende als Cultural Entrepreneurs?“ sind nun online

14. März 2017

Die Vortragsfolien zu Höllens Vortrag über Comicschaffende als Cultural Entrepreneurs sind nun online gestellt.
 
Weitere Informationen zur Vortragsreihe finden Sie unter Vortragsreihe „Psychological Lecture“ .

 

Wir begrüßen Fulbright Professor Brian Smith, PhD

07. März 2017

Wir heißen unseren neuen Mitarbeiter und Fulbright Stipendiat Brian Smith, PhD herzlich willkommen im Team!

 

Brian Smith, PhD

Brian Smith Brian Smith, B.A. M.A. Ph.D. von der Purdue University, Brian Lamb School of Communication in West Lafayette, USA, verbringt im Rahmen seiner Fullbright Professur einen Lehr- und Forschungsaufenthalt am Institut für Pädagogik und Psychologie. Das Fullbright-Programm bietet US-amerikanischen Wissenschaftler/inne/n die Möglichkeit für ein Semester an einer internationalen Universität zu lehren und zu forschen. Wir freuen uns sehr, dass es gelungen ist über dieses Programm Brian Smith, Ph.D. an die JKU nach Linz zu holen.
Im Rahmen seiner Lehrtätigkeit an der Abteilung für Arbeits-, Organisations- und Medienpsychologie wird Brian Smith das Seminar Workpsychology und Seminar und Übung von Current Research Topics in Web Science abhalten.
„Wir freuen uns sehr über den Aufenthalt von Brian Smith bei uns am Institut! Den Studierenden können dadurch Aspekte und Einblicke in die US-amerikanische Forschung gewährt werden. Auch in unserer Forschungstätigkeit sind wir gespannt auf den Diskurs mit dem internationalen Kommunikationsexperten“ betont Prof. Bernad Batinic als Institutsvorstand.

 
Weitere Informationen über unser Forschungsteam finden Sie auf unserer Mitarbeiterseite .

 

Comicschaffende als Cultural Entrepreneurs? Zwischen kommerzieller Kunst und kreativem Unternehmertum

01. März 2017

Bald ist es wieder soweit! Der nächste Vortrag unserer Psychological Lectures Reihe findet statt.
Wir freuen uns recht herzlich Max Höllen, M.A. in Linz begrüßen zu dürfen.
 

Comicschaffende als Cultural Entrepreneurs? Zwischen kommerzieller Kunst und kreativem Unternehmertum

Max Höllen Vortragender: Max Höllen, M.A.
Datum: 09. März 2017 um 16:30 Uhr
Ort: Keplergebäude Halle C
Einladung als PDF
mehr Information
Sind Comicschaffende profitorientierte Kleinunternehmer/innen oder freischaffende Künstler/innen? Sie verdienen ihr Geld mit ihrer Kreativität und wollen damit ihre persönlichen Ziele voranbringen. Können sie von der Kultur- und Kreativwirtschaft, einer wachstumsstarken und innovativen Branche profitieren und wie könnte eine Förderung aussehen, die sowohl kulturelle als auch wirtschaftliche Belange berücksichtigt?
Im Vortrag wird die Frage geklärt, inwiefern Comic als Kultur- oder Wirtschaftsgut wahrgenommen wird und wie die Kunstform im Kulturbetrieb und in der Kultur- und Kreativwirtschaft einzuordnen ist. Der Fokus der Diskussion liegt dabei auf den unternehmerischen Aspekten kreativen und künstlerischen Schaffens: Sind Comiczeichnende nun Freiberufler/innen, Gewerbetreibende, Unternehmer/innen oder gar Cultural Entrepreneurs, wenn es darum geht, von ihrer Arbeit zu leben?
zur Person
Max Höllen ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am iuh – Institut für unternehmerisches Handeln der Hochschule Mainz, forscht zu Cultural Entrepreneurship und arbeitet an einer Promotion zu Finanzierung und Förderung von Gründungen in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Sein Forschungsinteresse ist die Schnittstelle (und das Paradoxon) von Kreativität und Ökonomie. Dazu nähert er sich insbesondere dem Comic durch den kunst- und kulturwissenschaftlichen Diskurs auf der einen und wirtschafts-wissenschaftlichen Theorien auf der anderen Seite. Max Höllen zeichnet selbst Cartoons und Comics und ist u.a. Kultur- und Kreativmanager bei der Volkshochschule Stuttgart.

 
Weitere Informationen finden Sie unter unserer Vortragsreihe „Psychological Lecture“ .

 

ÖGP-Kongress 2018 in Linz

01. März 2017

Die Abteilung AOM wird den nächsten Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Psychologie (ÖGP) im Jahr 2018 an der JKU Linz ausrichten.
 
Nähere Infos finden Sie in Kürze unter www.oegp2018.at
 
E-Mail Anfragen richten Sie bitte an oegp2018@jku.at

 

Öffnungszeiten des Sekretariats

15. Februar 2017

An folgenden Tagen wird das Sekretariat nicht besetzt sein:
 
Freitag, 17.02.2017
und
Mittwoch 22.02.2017 bis Montag 27.02.2017
 
Danach treten wieder die gewohnten Öffnungszeiten in Kraft.

 
JKU Linz | Abteilung AOM Psychologie | Altenbergerstr. 69, A-4040 Linz | E-Mail: aom@jku.at | Tel.: +43 (0) 732 2468 - 7270